
Im Fall des toten Schrotthändlers von Nunkirchen, hat die Mordkommission jetzt drei Verdächtige ermittelt. Von ihnen wurden DNA-Spuren an einem Fluchtfahrzeug gefunden.
(28.12.2012) Im Fall des erschossenen Schrotthändlers aus Nunkirchen ermittelt die Polizei offenbar gegen drei Verdächtige. Nach Informationen eines Rechtsanwaltes wurden von allen drei Männern DNA-Spuren im mutmaßlichen Fluchtfahrzeug gefunden.
Der Hauptbeschuldigte, ein 25-Jähriger aus dem Saar-Pfalz-Kreis, sitzt seit vier Wochen unter Mordverdacht in Untersuchungshaft. Der Mann soll von den beiden anderen schwer belastet worden sein. Er weist die Vorwürfe zurück, sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt.
Am 31. Oktober war der 59-Jährige tot in seinem Haus in Nunkirchen aufgefunden worden. Die direkt eingeleiteten Ermittlungen hatten den Verdacht eines Tötungsdeliktes erhärtet. Ein Motiv war zunächst nicht erkennbar. Die Polizei beim Landespolizeipräsidium richtete eine Mordkommission ein.